GWG Logo
Gubener Wohnungsbaugenossenschaft - GWG - e.G.
Neißestadt Guben
Aktuell
Energiesparende Wohntechnologien und Wohnkomfort für jedes Alter in der Musterwohnung Brandenburger Ring 47

mehr Informationen »

Service

Unsere Öffnungszeiten
Mo: 9.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16.00 Uhr
Di./Do.: 9.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 18.00 Uhr
Mi.: nach Vereinbarung
Fr.: 9.00 - 12.00 Uhr

Ihre Ansprechpartner
Herr Würck: 0 35 61/43 87 50
Frau Kalske: 0 35 61/43 87 24

Notfall Hotline
BIS GmbH: 0 35 61/5 20 34
www.bis-gmbh-guben.de

Werbespot
  Um das Video ansehen zu können, benötigen SIe den Flash Player. Hier können Sie den Adobe Flash Player kostenlos herunterladen.
AKTUELL

Energiesparende Wohntechnologien und Wohnkomfort für jedes Alter in der Musterwohnung der Gubener Wohnungsbaugenossenschaft eG, Brandenburgischer Ring 47

In unserer Musterwohnung stellen wir moderne technische Lösungen vor, die im Wohnbereich viele Funktionen überwachen und automatisch steuern können. Anwendungen der Wohn-Telematik erhöhen die Energieeffizienz, schützen die Umwelt, sorgen für mehr Sicherheit und Wohnkomfort.

In unserer Musterwohnung gibt es zu sehen:

  • Automatische Regelung der Heizung für jeden Raum
  • Zentrale Aus-Funktion für Stromabschaltung in der gesamten Wohnung
  • Funkfernsteuerung für Jalousien, Licht und Steckdosen
  • Fenster-Offen-Signal beim Verlassen der Wohnung
  • Hoch energieeffiziente Küchen und Haushaltsgeräte
  • Zusatzklingel mit optischen und akustischen Signalen
  • Hausnotruf
  • Anwesenheitssimulation durch Lichtsteuerung

Wohn-Telematik kann einfach und kostengünstig nachgerüstet werden, ohne die Wohnästhetik durch technische Geräte zu stören. Die Bedienung ist leicht verständlich. Alle Anwendungen können individuell angepasst und jederzeit erweitert werden.

Unsere Musterwohnung zeigt Möglichkeiten auf, wie die eigene Wohnung ergänzt und verändert werden kann, um sie Ihren individuellen Bedürfnissen anzupassen.

Schauen, testen, fragen und erfahren Sie, wie es sich komfortabel, sicher und barrierearm wohnen lässt - in jedem Alter.

Die Ausstattung unserer Musterwohnung gibt Anregungen und liefert Ideen für

  • Umbauten und Wohnraumanpassungen
  • Einbauten in Bad, Küche, Wohnräume und Balkon
  • Funktionelle Möbel, Haushaltsgeräte und Hilfsmittel
  • Sicherheitssysteme
  • Selbstbestimmtes Wohnen im Alter und bei körperlichen Einschränkungen

Spezialisierte Planer und Fachfirmen sorgen für die Umsetzung Ihrer Wünsche.

Sie erreichen unsere Mitarbeiter Frau Kalske, Herrn Gdeczyk und Herrn Würck unter der Telefonnummer 438750, welche mit Ihnen auch gern einen separaten Besuchstermin in unserer Musterwohnung vereinbaren.

Musterwohnung Musterwohnung
Musterwohnung Musterwohnung
Musterwohnung Musterwohnung
Musterwohnung Musterwohnung
Musterwohnung Musterwohnung

Zu Besuch in der ersten Gubener
Gemeinschaftswohnanlage

Guben  Besuch von der Gubener Wohnungsbaugenossenschaft (GWG) und der Volkssolidarität hatten am Dienstagnachmittag die Bewohnerinnen der neuen Gemeinschaftswohnanlage in der Karl-Gander-Straße 1-3.

Seit Monatsbeginn wohnen die sieben Frauen im Alter zwischen 58 und 90 Jahren in den vier von der GWG umgebauten Wohnungen im obersten Stockwerk. Jede Bewohnerin hat ein Zimmer, das nach ihren Wünschen mit ihren Möbeln und Gestaltungselementen von den Angehörigen eingerichtet wurde. Drei Sanitärräume sowie eine gemeinsame Küche mit angrenzendem großen Gemeinschaftsraum gehören zu der Wohnanlage.
Rund 270 000 Euro hat die GWG in Umbau und Ausstattung investiert. 70 000 Euro davon habe allein der Personenaufzug gekostet, der vom Keller bis zum Obergeschoss reicht, sagte der GWG-Vorstandsvorsitzende Eberhard Stein. Derzeit entsteht vor dem Hauseingang der Nummer 3 noch eine Rollstuhlauffahrt.

Stein und sein Vorstandsmitglied Renate Kirschner als Vertreter des Vermieters wollten sich am Dienstag ebenso wie die Geschäftsführerin der Volkssolidarität Spree-Neiße, Petra Lehmann, einen Eindruck vom Leben in der gemeinsam betriebenen Wohnanlage verschaffen. Die Angehörigen der sieben Bewohnerinnen hatten sich für die Volkssolidarität als Komplettdienstleister für diese Anlage entschieden. Fünf neue Arbeitsplätze wurden für die 24- stündige Rundumbetreuung geschaffen, sagte Petra Lehmann mit Stolz in der Stimme.

Einen dieser Arbeitsplätze hat Manuela Frick erhalten. Sie absolvierte dafür die neue Ausbildung zur Präsenzkraft. Insgesamt sorgen sechs bei der Volkssolidarität angestellte Frauen in der Wohnanlage dafür, dass die sieben Mieterinnen auf der Grundlage der jeweiligen Absprachen mit den Angehörigen betreut und versorgt werden. Noch vorhandene Fähig- und Fertigkeiten der an Demenz erkrankten Bewohnerinnen sollen erhalten, Erinnerungen an angenehme Gewohnheiten bewahrt werden, sagte Petra Lehmann.
Dazu gehöre es, die Biografien der Bewohnerinnen zu kennen, ihre Lieblingsspeisen bei den gemeinsamen vier Mahlzeiten zu berücksichtigen, mit ihnen zu kochen, zu backen, zu riechen, zu schmecken, zu tasten, zu reden, zu singen, ihnen vorzulesen. Derzeit seien dafür zwei der Betreuerinnen mit pflegerischen Aufgaben in der Frühschicht betraut, je eine in der Spät- und in der Nachtschicht.

Je nach Bedarf komme eine Krankenschwester der Sozialstation der Volkssolidarität in die Anlage. Außerdem sei mehrmals im Monat Heidemarie Quiel als ehrenamtliche Moderatorin zwischen Angehörigen, Bewohnerinnen sowie Volkssolidarität und Vermieter in der Wohnanlage.

An diesem Nachmittag führte der Rundgang zunächst in die Zimmer der fünf anwesenden Bewohnerinnen. Bei der 82-jährigen Anna K. lag eine Strickarbeit auf dem Couchtisch. Pullover und Strümpfe für ihre Angehörigen stricke sie. Petra Lehmann schlug eine Zusammenkunft mit der Hobbygruppe der Volkssolidarität vor. Gestickte Bilder an einer der Wände des Balkonzimmers zeugen von einem weiteren Hobby der 82-jährigen Seniorin.
Gern helfe sie auch. Nur in der Unterhaltung müsse etwas lauter gesprochen werden, weil sie seit ihrer Mittelohrentzündung als Dreijährige schwerhörig sei.

Die äußerst rüstige Hildegard K. sprach den GWG-Vorsitzenden wegen einer Einlage für ihr Schrankoberteil an. Stein sicherte der 90-Jährigen unentgeltliche Unterstützung durch den Hausmeister zu.

Bei der anschließenden Einladung zum Kaffee genossen Gäste und Heimbewohner den schmackhaften Kuchen, den die Frauen gemeinsam gebacken hatten. Und es gab Blumen für die Wohnanlage. Eberhard Stein überreichte Topfpflanzen für die Innenraumgestaltung, Petra Lehmann hatte Herbstpflanzen für die Balkonkästen mitgebracht. Sie auszupflanzen und zu pflegen wird eine weitere Beschäftigung der sieben Frauen in der Wohnanlage werden.

(Redaktion/Foto: Lausitzer Rundschau)


Abriss bzw. Rückbau der Erich-Weinert-Str. 8 - 11

Im Rahmen des Stadtumbaus haben wir 2005 den Abriss bzw. Rückbau der Erich-Weinert-Str. 8 - 11 geplant. Nachdem die Fördermittel beantragt waren, das Vergabeverfahren, welches durch das Architektenbüros Bartke & Neumann durchgeführt wurde, sowie der Ordnungsmaßnahmevertrag mit der Stadt Guben unter Dach und Fach waren, konnte die Baumaßnahme am 19.05.2008 beginnen. Das Abrissunternehmen FFK erhielt den Vergabezuschlag.

Der Rückbau, welcher nicht mit einem normalen kompletten Rückbau zu vergleichen ist, verlief in hoher Qualität. Der Baggerfahrer hatte Präzisionsarbeit leisten müssen. So war auch die Bauzeit bis 31.07.2008 nebst Außenanlagen sehr kurz bemessen, konnte jedoch durch die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Architektenbüro, welches auch mit der Bauüberwachung beauftragt war, sowie mit der Firma FFK eingehalten werden.

Von insgesamt 32 Wohnungen sind 4 Wohnungseinheiten sowie die Arztpraxis im Erdgeschoss erhalten worden. Insgesamt hat diese Liegenschaft eine Wohnwertverbesserung erhalten, welche von den unmittelbaren Bewohnern und auch in der Bevölkerung als sehr gelungen betrachtet wird.

Galerie Erich-Weinert-Str. 8-11


Auswertung Mitgliederbefragung
Um die Bedürfnisse und Wünsche unserer Genossenschaftsmitglieder hinsichtlich des genossenschaftlichen Lebens zu erfassen, wurde mittels Fragebogen von September bis Oktober 2007 eine Mitgliederbefragung durchgeführt. Am 18. März 2008 haben wir vor ausgewählten Vertretern, Aufsichtsratsmitgliedern und Mitgliedern eine erste Auswertung vorgenommen. Diese Ergebnisse möchten wir Ihnen nicht vorenthalten und erste Informationen im Rahmen dieser Mitgliederinformation geben.
Von insgesamt 2.837 versendeten Fragebögen wurden leider nur 479 zurückgegeben. Dies entspricht einer Beteiligung von 20,1 %. Dennoch sind die Aussagen als repräsentativ zu bezeichnen, der größte Rücklauf kam aus dem WK II. Immerhin haben sich zur allgemeinen Zufriedenheit mit der GWG ca. 76 % mit zufrieden und sehr zufrieden positioniert. Der Erwartungen an die GWG im Service-Bereich ist hoch, 87 % sind zufrieden bis sehr zufrieden.
Für viele war es wichtig, dass neben einer schönen Wohnung diese auch bezahlbar bleibt. Großen Raum, insbesondere bei unseren älteren Mitgliedern, nahm die Sorge um die Durchführung der Hausreinigung ein, welche auch die Kontrolle der Hausordnung betrifft. Zur Beteiligung an einer Art Helferbörse „Mitglieder helfen Mitglieder“ würden sich 47 % der Beteiligten bereit erklären. Unterstützung wünschen sich ein Teil der Befragten bei Renovierungsarbeiten, bei der Hausreinigung/beim Winterdienst, beim Einkaufen, Hilfe am PC und bei sonstigem Papierkram. Interesse besteht an Mitglieder-festen, dies signalisieren über 62 % der an der Umfrage Beteiligten. Das Interesse an gemeinsamen Aktivitäten ist eher verhalten. Die Nutzung von Räumlichkeiten für Mitgliederaktivitäten, wie Familienfeiern, war für 42 % wichtig.

Eine Mitwirkung bei gemeinschaftlichen Aktivitäten mit anderen Mitgliedern lehnen 40 % der Mitglieder ab. Interesse, sich in der Vertreterversammlung der GWG zu arrangieren, lag bei 5 %. Für eine gemeinsame Wohnform (Senioren-WG, Single-WG) interessierten sich 60 %. Der Wunsch nach guter Infrastruktur (Einkaufsmöglichkeiten, med. Versorgung) und Einbau eines Fahrstuhles wurde mehrfach genannt. Zur Zufriedenheit mit der Wohnsituation gab es folgende Aussage:

Überwiegend zufrieden bis sehr zufrieden war man mit

1. Wohnung 85 %
2. Wohnungsgröße 85 %
3. Wohnhaus 84 %
4. Lage im Haus 83 %
5. Wohnumfeld 81 %
6. Ausstattung 69 %
7. Grundriss 64 %

Bei der Frage nach Umzugsabsichten haben sich über 82 % für den Verbleib in den jetzigen Wohnungen und Wohngebieten ausgesprochen.

Diese Befragungsergebnisse sind für uns Ansätze für weitere Maßnahmen zur Stärkung der GWG im Bereich Service und zur Verbesserung der Wohnungssituation.

Wir hätten uns gern eine größere Beteiligung gewünscht, sicherlich lassen sich nicht alle Wünsche, Vorschläge umsetzen. Dennoch werden wir versuchen, das Machbare zu tun, damit unsere Genossenschaftsmitglieder noch lange in ihrer gewohnten Umgebung verbleiben können und sich wohl fühlen.


Die GWG mit neuem Wohnkonzept

Hergeleitet aus der demographischen Entwicklung haben wir über neue Wohnkonzepte nachgedacht:

  • Wohngemeinschaft mit ambulanter Betreuung
  • Alltagskompetenz so lange wie möglich erhalten
  • Versorgungssicherheit und Wohlbefinden erhalten
Einzelzimmer
Gemeinschaftsraum
 
Welche Alternativen kann die Genossenschaft unseren älter werdenden Mitglieder bieten?
Das Durchschnittsalter (58) unserer Mitglieder/Mieter erfordert neue Ideen und Strategien für die zukünftige Vermietung unserer Liegenschaften.
  • Zusammenarbeit mit der Volkssolidarität, Seniorenvereinen und Behindertenverbänden
  • Bildung einer Wohngemeinschaft
Vorstellung des Projektes
  • Im obersten Geschoss werden 4 Wohnungen in der Karl-Gander-Str. 1 - 3 zusammengelegt
  • Einbau eines Fahrstuhles, jede Etage bis zum Keller wird angefahren
  • Schaffung einer Wohngemeinschaft für 7 Nutzer, Gemeinschaftsraum mit Küche,
    3 Bädern (überwiegend schwellenfrei), Gästetoilette
Rahmenbedingungen
  • Als Genossenschaft schaffen wir die bauliche Voraussetzung
  • Nutzungsvertrag mit dem Interessenten bzw. mit deren Beauftragten
  • Fachliche Beratung sowie mögliche Begleitung durch die Volksolidarität
    Spree-Neiße Sozialdienste gGmbH
Eckdaten
  • Bauantragsverfahren seit Februar 2008
  • Baubeginn: 16. Juni 2008
  • Einzug: 01. Oktober 2008
  • Erste Anmeldungen liegen bereits vor
  • Option: Umbau weiterer Geschosse
Wohnungsangebote
103.jpg
2 Zimmer Wohnung
Karl-Marx-Str. 19
Wohnfläche: 70,90 m²

66.jpg
3 Zimmer Wohnung
Brandenburgischer Ring 24
Wohnfläche: 57,05 m²